Jürgen´s Hausseite
Modell und Bahn
Bautips/Byggtips




Diese Seite ist neu ,wo jetzt die Bastel/Bautips rein kommen
Mehr finden sie in den anderen Schaltern & im Archiv .
Denna sida är ny här kommer byggtips mm , men det finns
redan en hel del byggtips i dom övriga knapparna samt Arkivet
 

2012 ...........................................................


Bautipps Januari 2012
Der Königszug ist jetzt fertig  , inzwischen kamen die letzten Decale .
Zu der schönen Lok wollte ich auch noch passende Wagen haben und
so sieht er aus – der Königszug der MOB
Zu beachten auch der Kurze Abstand zwischen den Wagen
Jetzt auch mit den Kupplungsbalken  .











2011......................................................................................

Bygg tipps, Bautipps, Floby december 2011.

Denna gång enbart på tyska

Es geht also weiter mit den Umbauten der Limaloks Typ V160 .

Das nächste Projekt war ja die Königslok 218 473 , was ihr hier verfolgen könnt :

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5209#pid36103

sowie auch die neuen Drehgestelle mit Faulhaber Motoren

hier: 
http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5316#pid

Das besondere bei diesem Modell waren die Hintergründe ,Bilderbeschaffung ,und danach die
Herstellung der neuen Ätzteile sowie auch Decalen . Bei den Decalen waren diesmal 2 Hersteller
dabei mir zu helfen ,Freund Bart Claessen aus Holland hat die meisten teile hergestellt , und wie
man auf den Bildern ersehen kann –eine Meisterleistung –nicht nur das Schloss – sondern auch
das ESG Wappen ,das ich jetzt noch mal nachbestellt habe um auch 3 Limawagen damit zu versehen .

Aber auch Freund Nothaft war wieder beteiligt mit der Märklinreklame und dem Königsschild .

Was jetzt noch fehlt ,ist das neue Lampengrill und dann die Montage aller Kleinteile ,Fenster ,
Einrichtung und die Elektronik .

Dazu hier ein paar Bilder.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen


 


Bau tipps ,bygg tips ,Floby oktober 2011
På svenska nedan

Im letzten Monat berichtete ich von meinen Umbauten auf Basis von Lima Material – Lok V160 Serie und
Schnellzugwagen aus dem Hause Lima.

Da ich mal wieder auf Ätzteile warte für meine V160 Serie , habe ich erstmal weiter gemacht mit meinem
TÅGAB Zug .Was noch fehlte war ja die Rc2 Lok – die Firma Herrmann hat die mal für ÖBB gehabt – aber
die wollten kein Gehäuse an mich verkaufen . Also alles selber gemacht was ja auch billiger wird .

Auch diesmal habe ich die Baubeschreibung im Schnelliforum gelegt –da hier auch die Möglichkeit besteht
Kommentare zu meinen Bauvorhaben zu geben .

Und hier ist der Baubericht :  
http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5226#pid33725    

So inzwischen ist das Gehäuse im Rohbau fertig ,und auch der Antrieb mit ETS Drehgestellen macht sich
gut.

Da jetzt auch die Decale für die Wagen gekommen sind –geht es erstmal damit weiter .

Bygg tipps

Sist berättade jag om mina ombyggnader av Lima material – främst i serien DB´s V160 –där det framledes
skall bli en Serie på 10 Lok (2 är klara –se nedan), men eftersom jag väntar på äts delar –så har jag
fortsatt med mitt TÅGAB Tåg. Även denna gång har jag byggbeskrivningen i ”Schnelli – forumet” – det
kan ni följer här :

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5226#pid33725  

mvh
Jürgen

Alle Bauteile der Rc2 Lok

Das Lokgehäuse ist fertig

Der erste Wagen jetzt fertig mit Dekalen und Beschriftungen (welche wieder von Freund Nothaft kommen )

 

Bau Tippsbygg tips ,Floby September 2011

 
 
Detta endast på tyska

 

Inzwischen ist die City Bahn fertig –mit Ausnahme der Lok ,da sich
erwiesen hat ,das das Limagehäuse falsche Dachlüfter hat – so da sind
schon neue Ätzteile in Arbeit bei Freund Moog . 

 
Die Bauarbeit können sie hier verfolgen : 

Meine City Bahn –Lok 218 134-5 :

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5016#pid31703

 

Da dies der 2te Umbau auf Basis der Lima V160 Familie ist , und ich noch
so an die 10 Loks aus der Familie habe ,hab ich mir gedacht das ich mit
den Modellen einen Modell Lebenslauf der V160 mache . Viel wurde
schon abgehandelt im Schnelliforum hierüber (nur mal in der
Suchmaschine eingeben V160 ) und viel nützliches kann man dann
erlesen .

 

Abgeschlossen ist also auch :

 
Meine Wiebelok  261 122 -2 SD:

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=4989#pid

 

Als nächstes Projekt kommt dann :

 
Meine Königs Lok 218 473 -7

 

Darüber aber nächstes mal mehr ,da ich auf weitere Ätzteile warte und
noch einiges mit den Decalen zu tun habe . 

Deshalb ein kleines Zwischenspiel mit dem nächsten Bauprojekt –
ein schwedischer Personenzug – 

Mal wieder auf Basis der Limawagen :

 

 

Mein TÅGAB Zug :

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5226#pid  

 

Auch wieder im Schnelliforum – hier könnt ihr es verfolgen , und wie es
gemacht wurde .

Auch hier wurden einige Kompromisse gemacht –aber ich glaube das der
Gesamteindruck doch wieder stimmig wird. 

Da nicht viel im Netz zu finden war – und der Zug noch im Betrieb ist –
also mal gesehen wann er nach Falköping kommt – und hier der
Fotobericht – die Grundlage für die Beschriftung der Modelle .
 

 

 

Nächstes mal geht es weiter.

Die Einrichtung im Rohbau fertig

Der Tågabzug kommt nach Falköping

Schilder und Beschriftungen





 

 

Bautipps , Byggtipps , Floby Augusti 2011

Endast på tyska

Letztes mal berichtete ich vom Baubericht ” Meine Wiebe
Lok ” und einem Hinweis ,das der Baubericht im Forum
lustige Modellbauer zu finden ist .

 

Leider muss man da angemeldet sein um es sehen zu
können ,deshalb haben wir es auch im Schnellenkamp
Forum gelegt – Hier : 

 

 

http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=4989#pid    

 Hier doch einige Bilder vom fertigen Projekt .  

 

Gleichzeitig habe ich das nächste Projekt begonnen –das
könnt ihr hier verfolgen :

 

 

 http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=5016#pid31703

 
 

Diese Projekt ist noch nicht abgeschlossen . 
 
 
Doch auch hier einige Bilder .


Mehr Bilder und Bericht im Schnelliforum.
Und hier einige Bilder der Wiebelok :


und hier der Staubsaugerwagen



 
 

Bautipps – byggtips, Floby juli 2011

 

Da meine Bautipps leichter zu finden sind ,lege ich einen Teil ins Forum der lustigen Modellbauer .

Z.Z. habe ich 2 neue Projekte in Arbeit , eine Schienenputzeinheit –welche den Arbeitsnamen „ Wiebelok „
hat . Wie weit ich damit bin könnt ihr hier sehen :
 http://www.der-lustige-modellbauer.com/t8574-meine-wiebelok#196833  
Da es hier um Limaloks der Serie V160 geht ,ist ein weiterer Beitrag hier :
 http://www.der-lustige-modellbauer.com/t3262p15-die-diesellok-der-db-baureihe-218-in-citybahn-lackierung#196640

Wo man ersehen kann was als nächstes Projekt kommt .Anbei für die Limaloks –die Zeichnung für die
Führerstandseinrichtung.

Byggtips ,För att man skall hittar en del artiklar lättare har jag lagt ut en del i detta forum :

http://www.der-lustige-modellbauer.com/forum

vad som är på gång f.n. se ni i dom 2 länkar här uppe . Det är frågan om ett rälsputs lok och sedan ett
tågsätt för City banan.

Mvh
Jürgen

Der einfache Führerstand und hier unten die Zeichnung dafür.


 

Basteltipp   Floby Juni 2011

Wie ersichtlich ist der dänische Museumszug

Jetzt in Munkedal eingetroffen .Was im früheren Bericht noch nicht hervorging – die Wagen sind mit KKK für die Lenzkupplung versehen –was auch bei R800 ein fast Puffer zu Puffer fahren erlaubt. Weiter hat Freund Helmut
auch noch ein kleines (neues Patent) für die Faltenbälge. Wie das gemacht wurde geht aus dem ersten Bild hervor.
Die weiteren Bilder zeigen das Verhalten auf gerader und Kurvenstrecke.

Sicherlich kann man diese auch für andere Wagen verwenden.

DSB museums tåget har nu kommit till Munkedal .Vännen Helmut har für dessa vagnar tagit fram denna
övergångsbälg . Tillverkningen framgår av bilderna och visar hur nära vagnarna kan kopplas. Dessa bälgar kan
säkert även användas för andra vagnar.



Basteltipp2    Floby Juni 2011

Mal wieder eine neue Lok für die Abteilung Museumsbahnen .Da ich noch einige ETS Antriebe liegen hatte, und in der Bucht einen billigen Bausatz des Glaskastens erwerben konnte – wurde daraus Modell 3921, eine BR 98 302. Passende Pola Personwagen hierfür warten auch schon darauf gesupert zu werden. Was aus dem Bausatz wurde zeigen die Bilder. Der Antrieb ist von ETS, Zurüstteile von Schnellenkamp und die Beschriftung kommt wieder von Nothaft, die Lok hat ein Eigengewicht von 948 Gramm und erreicht eine Zugkraft von 130 Gramm was ausreicht für 5 Wagen bei 3% Steigung.

Lok samlingen har fått ett nytt hemmabygge, modell 3921 i samlingen. Det är tyska BR98302. Byggsatsen inhandlad hos ebay och drivenheten är från ETS. Bilderna talar för sig.






Basteltipp Drehgestelle  Svenska nedan

Wie schon im Schalter Neues berichtet, kommen jetzt die 3te Generationen von Drehgestelle. Hauptanleitung sind die guten Erfahrungen die ich mit den Ätzplatten von Freund Moog gemacht habe ( BT135B ), was ein präziseres Arbeiten ermöglicht .Und 2tens hatte ich von Freund Lenz die neuen Räder erhalten, was eine Stromabnahme über Radachse –Blende erlaubt. Als erstes kommen jetzt die MD Drehgestelle –die außerdem bei vielen Bahnverwaltungen vorhanden sind. Im Modell habe ich deshalb erstmal 2Typen ausgewählt ,MD36 (bei der SJ als MD12) und den MDL 41 (bei der SJ als MDL 8 ) Der letztere für z.B. Silberlinge. Die Zeichnung wurde freundlicher Weise Vom GMJS (Göteborger Spur 0 Club freigegeben )Weitere Zeichnungen kann man hier sehen:

http://1zu45.wordpress.com/2011/04/27/drehgestelle-fur-reisezugwagen-ein-kurzer-uberblick/  

 Die Beschriftung wieder von Freund Nothaft. PUR Gussteile aus der CSM Werkstadt .Was aus dem Letzten Bild hervorgeht , BT142 Phosphorbronzeblech für Federung und Stromüberführung .  

Weitere Typen sind in Arbeit und werden später vorgestellt. Die Bilder sprechen wohl für sich, falls jemand es nachbauen möchte, die Ms Blenden können einfach bei Freund Moog nachbestellt werden. Beschriftung der Drehgestellewieder von Freund Nothaft.

Boggi för personvagnar.

Som redan berättad i knappen NYTT, så kommer nu den 3je generation av boggi.

Först ut ,den s.k. Minden Deutz boggi. Anledningen till den nya generation boggi är, att jag nu använder äts plåtar samt nya hjul från Lenz. MD boggin finns hos många järnvägsförvaltningar. Ritningar till dessa boggier kommer från GMJS arkivet (Tack för 

trevligt samarbete ) Modellbilderna visar SJ MD12 och SJ MDL 8 .< motsvarande MD 36 och MDL 41 hos DB >

 Senare kommer även andra typer som bygger på samma princip.

För den som själv önskar bygger liknande –så kan man beställa äts plåtarna hos Moog.





 

 


 

 
Bautips März 2011 (end.på tyska )
Das BW2 Munkedal .

Auch Plastmodelle haben ihren Scharm. Da ich noch eine BR 55 liegen hatte und diese nur im BW
aufstellen wollte, hab ich mir was einfallen lassen. Das Anheizen einer Dampflok .

Ja die BR 55 ist nur ein Plastmodell von Raimo  und soll nur da stehen, doch
bevor ich sie da eingebaut habe wurden die 2 Lampen mit Leds versehen  und
einem Rauchentwickler den ich noch hatte - sowie eine rote Blinkled in der
Feueröffnung.... also soll nur das anheizen einer Dampflok wiedergeben,
und kann mit dem Schalter RK gesondert eingeschaltet werden....
soll noch mit Geräuschmodul versehen werden - was ich von der 64 einspielen
werde -fase 1 Kohle schaufeln und was sich da im stillstand abspielt .
Da diese gesonderten Stromanschluss haben kann ich also weitere Loks da
parken.

Das BW 2 Munkedal ist auf der Anlage fertig, jetzt soll es nur noch im Stellwerk verkabelt
werden.


 
 


 

Das BW 2 für Munkedal endast på tyska

Es geht weiter, der Lokstall ist jetzt fertig und die restlichen Gleise sind verlegt. Noch fehlt einiges –das kommt dann im
nächsten Bericht. 

Ja da kam dann eine Frage –was sollen denn die 2 Masten auf der Drehscheibe?

- ähnlich Konstruktionen hab ich mal in England und USA gesehen - wahrscheinlich aus dem gleichen Grunde wie bei mir.

Das mit gedecktem plan übers ganze Drehscheibenloch ist hauptsächlich in Ländern wo man mit viel Schnee Rechnen muss -
natürlich könnte man eine stabile "Unterkonstruktion " machen wie bei der "Drehbrücke" wo die Gleise liegen - das würde aber
viel Extragewicht mit sich bringen - auch hier im Modell -weil es sowieso  schon  durch den wechsel von HO auf 0 viel mehr
Gewicht erbringt - als jemals abgesehen für HO Loks .Und mit der jetzigen Konstruktion schafft der vorhandene Antriebsmotor
sogar eine My Lok .

Die Masten stabilisieren den gedeckten Drehscheiben plan - so das die Drehscheibe in allen Lagen die gleiche Höhe beibehält -
denn schon nach geraumer Zeit hatten sie die Tendenz sich nach unten durch zu biegen und ein Hinder beim Rundgang sein
konnten.

Insgesamt also ein kostengünstiges Verfahren  zu einer 0 Drehscheibe zu kommen. Dadurch kann ich weitere 8 Kleinloks und
3 My unterbringen  - musste ja Platz schaffen für die G6 (die in diesem Jahr kommt) und der BR64 die gerade zu Weihnachten
kam.

In zwischen ist auch Bauteil 136 fertig wie es das Bild zeigt .(Siehe diesen monat im Schalter "Neues" )

Da es am Damm zum Bahnhof bisschen eng wurde – hier aber auch die Schmalspurbahn vom Deutschen Anlagenteil zum Hafen
in Munkedal gehen sollte ,wurde ein spezielles 3 Schienengleis verlegt , was im Bereich des Dammes auch als Strasse noch
Asfaltiert werden muss .

Dies könnt ihr weiterverfolgen im Schalter MOB Bahn.
Die Drehscheibe ist im nächsten Bericht weiter unten ,nach dem Baubericht der TMY

 

Bautipps    Januar 2011 På svenska nedan
Die Geschichte der TMY 105  oder einmal Schweden hin und zurück
 

1956 wurde die Lok 2327 von NOHAB an die DSB als My 1113 Ausgeliefert, nach 40 Jahren Dienst
bei der DSB wurde sie von TÅGAB erworben und nach Schweden zurück überführt. Hier erfahren
sie mehr.

http://nohab-gm.de/nohablist/2327.php

Deshalb ist diese Lok auch für den Modellbahner von Interesse , die gleiche Lok und 3
verschiedene Farbgebungen , aber auch von Interesse das sie im jetzigen Zustand außer der
Farbgebung für den Skandinavischen Verkehr angepasst wurde .Im Modell kann man die
Veränderungen am ersten Bild ersehen . Aber nicht nur das äußerliche, sondern auch die
Einrichtung im Führerstand wurde modernisiert – wie es die Bilder des Modells zeigen.

Die Herstellung der neuen Bauteile geht aus den Zeichnungen hervor. Die Farbgebung ebenso,
was die Vorarbeiten vor der Bemalung anbelangt ist es das gleiche was ich bei der DSB
Museumslok beschrieben habe. Im übrigen zeigt der Bildbericht die Arbeiten mit dem Modell.Beschriftung kommt wieder von Freund Nothaft nach meinen Vorlagen und auch die
TMY erhielt einen
Soundmodul .Viele Bilder wurden in den Suchmaschinen gesucht und gaben die Voraussetzung das Modell richtig wiederzugeben. Einen wichtigen Link haben wir schon oben
gegeben – und hier noch ein Link zu Freund Urban –der außer Modelleisenbahner auch bei der
TÅGAB arbeitet –hier geht es zu seiner Hausseite
:   http://www.lokurban.se/ 

 Und hier noch ein Link wozu die TMY gut sein kann

http://www.youtube.com/watch?v=omGXk1NRw2E

und jetzt zu den Bildern.

TMY 105 eller tur retur för ett My Lok .

1956 byggdes My 2327 på Nohab för DSB som My 1113 ,40 år senare köptes loket av Tågab.

Mer om loket kan man hittar här:
 http://nohab-gm.de/nohablist/2327.php

Hur modellen byggdes om av ett vanlig My lok ses i bildbidraget, förarbeten är lika som beskrivningen av DSB museums loket .
(Se tidigare byggbeskrivning) Dekaler kommer igen från Nothaft, samt
Soundmodul från LE elektronik. Vidare info kan ses här hos
Urban –som inte bara är MJ vän utan även arbetar jos Tågab .
http://www.lokurban.se/ ,och nu till bilderna.























Basteltipp 2   Umbauen einer Drehscheibe

på svenska nedan

Ja jetzt geht es weiter mit der letzten Ecke der MOB Anlage –da kommt BW 2 Munkedal hin.

Für die Diesel und Dampfloks – ja und da gebraucht man auch eine Drehscheibe – in 0 fertig fast nicht bezahlbar.
Nun Freund Helmut hatte eine Fleischmann Ho abzugeben – die folgenden Bilder zeigen den Arbeitsgang. Viel mehr 
  brauch dazu nicht sagen –da es eine geschlossene Drehscheibe ist – bisschen Holzleisten von Conrad – UHU
Alleskleber und los geht es. Von jeder HO Schiene wo später Anschluss zur 0 schiene kommt, sollen Kabel angelötet
werden, bevor die Verschalung geklebt wird. Das vorletzte Bild zeigt was man sonst noch gebraucht –Kohle, Wasser
und Treibstoffversorgung – und natürlich Stoppbock mit Laterne (wieder von Freund Moog hergestellt = CSM
Bauteil 136)Und natürlich hat die Laterne wieder mein Patent – unbeleuchtet weis ,beleuchtet rot oder grün was
zeigt in welcher Richtung das Fahrzeug geht –der Strom kommt ja direkt von der Schiene –also ist keine
Verkabelung notwendig. Alles wurde fertig auf einer 5mm Holzplatte gebaut –wie das letzte Bild – und wie man
sieht, wenn man guter Lokführer ist, passen von der My die Räder gerade noch drauf.

Byggtips 2 ombyggnad av en vändskiva.

Nu börjar vi på sista hörnet på MOB banan. Lokstallsområdet för ång - och diesellok .

Till detta använde jag en Fleischmann ho vändskiva. Lite modellplank från Conrad och Karlsson Klister …
resten framgår av bildserien. Utöver detta tillverkade jag belysningsstolpar och stopbockar med belyst signal låda.
Det är bygg del   136 som vännen Moog har etsad .

Sista bilden visar den färdiga modulen som senare skall placeras på anläggningen .

Som synes passar även ett My lok på vändskivan.


von H0 zu 0 -so geht es .




sogar eine My passt darauf








Herstellung von Stoppbock  und beleuchtungsmasten




Noch nicht eingebaut aber so wird es aussehen .

Fortsetzung folgt
 
 
 



 

 
 



2010......................................................................................


 

Bautips: Dezember 2010    endast på tyska
Diesmal der Rheingold 3 ,

auch der erste TEE Zug in Rot/Beige .

Teil :1

Die E03 war schon fertig, doch bislang mit 4 gewöhnlichen Limawagen in der gleichen Farbgebung,
diese sollten jetzt gesupert werden und auch noch Schürzen erhalten .Es fehlten außerdem noch
2 typische Wagen in diesem Zug ,ein Speisewagen und der Aussichtswagen (den ich schon für den
Rheingold 2 Zug gebaut hatte in Blau / Beige –siehe Hausseite) Diesmal kommen kurze
Baubeschreibungen hinzu da ich darauf angesprochen wurde .

Deshalb ist dieser Bautip auch in 3 Teilen.

Vorweg genommen, für alle Wagen gleich ist – alles auf Limawagen Basis, Drehgestelle MD Eigenbauten
und Rivarossi MD –alle mit Metallräder von ETS und Stromabnahme für Beleuchtung – die bei den ersten
Wagen eingebaute Batteriespeicherung (Siehe www.spurnull.de ) wurden wieder ausgebaut und
einheitlich mit H-Tronik Leuchtbalken versehen (Da man diese dimmen kann) – natürlich Einrichtung und
Reisende.

Weiter ein neuer Ms Pufferbalken -3mm vor den vorhandenen Plastikrahmen und natürlich richtige
Federpuffern von Schnellenkamp und Eigenbau. Dies bei den 2 neuen Wagen und die 4 Reisezugwagen
erhielten die neue Karabinerhaken –Schraubenkupplung und eine neue 4Kantpuffer Bestückung.

Die Beschriftung kommt wieder von Nothaft und weiteren im Bericht erwähnte Ätzteilen von
Namensbruder Moog – neu ist das Bauteil der Türschlossschilder. ( Bei Interesse und Nachbestellungen
reicht es mit Hinweis auf diese Beschreibung) Nun der Reihe nach.

Aussichtswagen

Der erste Umbau ist der Aussichtswagen, der wohl in dieser Farbgebung seine Glanzzeit hatte .Später
wurden diese in die Schweiz verkauft und danach nach Schweden und ein Teil von diesen ist immer
noch hier im Betrieb.

Erstmal werden Beschriftungen abgeschliffen und Veränderungen laut Zeichnung < tee2s.tif>
vorgenommen .Hier ist auch der neue Zwischenboden angegeben .Noch ein Tipp –die unteren Fenster
„unterkante“ ist gleich Oberkante Fußboden. Das Dachteil wird 3mm unter der „Dachrinne“ abgesägt –
und in diesem Bereich die Fensterrahmen weg geschliffen .Im gleichen Bereich in den Wagenwänden
werde die Fenster ausgefüllt mit Polystyrolplatten 1,5mm (Conrad). Auch die Fensterrahmen der noch
bleibenden Fenster werden plan geschliffen, Dann ist Schleifen und Spachteln angesagt bis man eine
glatte Fläche hat.<rg3aw0> Die Aussichtpartie und Herstellung geht aus der Zeichnung <tetak1.tif>
hervor .Der dort angegebene U- Längsbalk <3x2 L=206 > soll auf die Außenwand

Passen. Rest geht aus den Bildern < RG3AW 1bis3..> hervor.











Teil:2
Speisewagen

Da gab es bei Lima mal den Grillexpresswagen nach französischen Vorbild, der passt gut zum
umbauen, vorhandene Einrichtung bisschen supern – Einrichtung der Küche und natürlich wurden
zierliche Ledlampen für die Tische hergestellt. Das besondere ist natürlich die Dachpartie mit dem
Stromabnehmer (Sommerfeld) und der von Freund Helmut hergestellte Umformertransformator,
Isolatoren auch von Sommerfeld – und nicht vergessen die extra Dachlüfter im Küchenbereich
von Schnellenkamp . Im Übrigen die gleichen Umbauten wie bei allen Wagen dieser Serie .Auch
dieser Wagen hat Schürzen und wurde neu gespritzt in den TEE Farben.

Rest geht aus den Bildern hervor <RG3SW 1bis7>







Teil3

Reisezugwagen 1bis 4

Für Schürzenwagen hatte ich mal ein eigenes Gussteil entwickelt, was für Limawagen passte.

Als erstes werden die Batteriekästen entfernt –da sie für die Schürzen im Wege sind.

Danach werden die Schürzen eingeklebt –so das ein glatter Übergang der Außenwand entsteht –
danach
paar Stützen zwischen Boden und Schürzen.<lima5.tif> Da die Schürzen Überbreite
haben – Wegen der ersten Serie welche breitere Schürzen hatten, werden diese nach der Aushärtung
ab
und rund geschliffen – so das es den modernen Schürzenwagen entspricht.
Danach Spachteln –schleifen und spritzen ( RAL 9005 schwarz ) so dass es mit den vorhandenen
Schwarz stimmig ist und vorhandene Beschriftung erhalten bleibt. Auch der rote Streifen
wird neu gespritzt –da das DB Zeichen entfernt werden sollte und das „Limarot“ nicht dem
RAL 3004 purpurrot entspricht. Und als letztes dann die neue TEE Beschriftung von Freund Nothaft .

Auch hier Bilder <RG3RW4a bis c>  u.a. Herstellung der neuen 4Kantpuffer und der Schraubenkupplung,
diese Bauteile sind gleich für alle 6 Wagen. Wie man beim letzten Bild
ersehen kann –auch neue Übergangsbleche (Riffelblech von Moog) wurden eingeklebt ,wodurch
ein Stimmiges Bild entsteht ,da die Schraubenkupplung ein Fast Puffer an Puffer fahren erlaubt
(bei R-1 Betrieb)

Hier der ganze Zug <eo3rg3.tif>

Und Grand Final für den 3ten Rheingoldzug der MOB –die Geschichte der schönsten Züge Europas –
welche
in der jetzigen Epoche ja durch die ICE3 Züge abgelöst wurden – und über den hatten
wir ja schon im Letzten update berichtet . Doch ist es nichts falsch diesen Epoche 3 Zug
(Rheingold3 ) auch noch in Epoche 6 einzusetzen ,den wie das Bild mit der E03 zeigt war es bei
der DB als Museumszug gedacht –doch es kommt immer wieder vor das dieser beprobte Zug als
guten Ersatz für ausgefallene ICE Züge einzusetzen.
 




Zum Thema „ Meine Lima Drehgestelle „

Haben wir mehrere Anfragen erhalten und deshalb hier eine Kurzbeschreibung, welche nach und nach Ms Blenden
auf der Innenseite der vorhandenen Plastikdrehgestelle erhalten. Es sind die Ms Bauteile 101 bis 106.
(Siehe auch Schalter Bauteile auf der Hausseite.)

Das Prinzip für alle Lima Plastdrehgestelle ist das gleiche, der unterschied besteht im Achsenabstand, da wo
die Laschen der Ms Blenden sind wird die Breite der Laschen bisschen am Plastikteil ausgefeilt  und das Ms teil
in den 2 Bocklinien ums Plastikteil gebogen. Desgleichen auch der teil am Mittelträger -ausnahme ist der Y25,
da werden die Laschen oberhalb und unterhalb des Lagers durchgeschoben und gebockt.

Ratsam bei allen Typen das "Lagerloch" der Blende kontrollieren das es übereinstimmt mit dem Loch im Plastikteil.

Alle Bocklinien 90 grad bocken. Und vom MS teil-mittelträger das 2 mm Loch im Plastikteil durchbohren und mit
M2 verschrauben .Hier kann auch der Stromabnehmer montiert werden.

So hab noch schnell mal ein Bild gemacht von den Typen die Freund Moog geätzt hat.

 
http://www.modellundbahn.com/page4.php  ganz unten.

 

 
 
 

 

 
 

 

 
 


 

Bautipps: November 2010  endast på tyska
Teil 1 November = Die My als DSB Museumslok

Teil 2 November = Es geht weiter mit dem Talent und dem X10 die weitere neue
Antriebsdrehgestelle bekommen haben und

Teil 3 November = Erfahrungen gewonnen aus Teil 2 –wie ist es mit der Zugkraft

Teil1 =Vorarbeiten, mahlen und Decals DSB My 1101

Da hat man ein schönes Modell, aber falsche Epoche und vielleicht auch falsche
Farbgebung.

Es gibt wohl viele Methoden, das zu beheben, meine ist diese:

Als erstes müssen die älteren Beschriftungen entfernt werden, und da verwende ich
Roco´s Schienenputz. 
Diese „Radiergummi „ wird auch leicht über die üblichen Flächen
gezogen .Danach wird das Modell abgewaschen, indem man # Cillit Bang# Kraftreiniger
übers Modell sprüht und mit einem Schwamm die Flächen waschen tut.

Zwar steht auf den Anweisungen –nicht geeignet für Messing, habe aber bisher damit keine
Probleme gehabt. Also nach meinen Erfahrungen, dies mit guten Erfolg für Plast und Messing
Bauteile verwendet. Nach gutem trocknen kommt erst übers Modell eine Grundierungsfarbe
(Hellgrau ist neutral für die meisten Farbtöne)- doch noch ein kleiner Tipp vorher – wie z.B.
bei meiner Heljan MY Lok ,Epoche 4 schwarz , waren viele kleine Beschilderungen ,die bei
der Epoche3 braun Lok fehlten ,diese werden noch abgedeckt mit Tesafilm ,der auf einer
Glasscheibe „entschärft „ wurde ( paar mal aufkleben das ein grossteil des heften nimmt ).

Wichtig ist, nach jeden Farbanstrich (ich verwende hauptsächlich Spraydosen)die Farbe gut
aushärten lassen. <mindestens 24 Stunden über 20 Grad > Danach kommt die Farbe
(hier Weiß- hier RAL 9016) für die Zierlinien, diese werden vor dem nächsten Farbanstrich
mit Linierband überklebt (Conrad 220793 von Aircolor Technik).

Aber nächster Farbanstrich sind die hellen Farbtöne Dach und Seiten Galler in Grau
(RAL 7001).Nach jeweiligen austrocknen mit Tesafilm abgrenzen (siehe oben) –so kommt
der letzte Anstrich in Purpurrot (RAL3004).Nach dem letzten Anstrich nach spätesten 2-3
Stunden sollten alle Tesafilm Schutzfolien abgezogen werden ,bevor die Farbe durchhärtet .
Bevor dann die neuen Decals angebracht werden sollte man gerne 2-3 Tage warten …

Und nicht vergessen Schutzlack über die Decals -in diesem Falle blank –wie auch die übrigen
Farben der Lok da es ja eine Museumslok ist. Das war die Farbgebung für die DSB
Museumslok My1101.

Das andere Bild zeigt die 3 restlichen Museumswagen ,die aus Uhdes Ätzplatten hergestellt
wurden ,mit Bauteilen aus unserem Sortiment ( Siehe Baubeschreibung vom 1 Wagen im
Schalter Personwagen) Alle 4 Wagen wurden von Freund Helmut zusammengebaut –
ein besonderes Lob für die erstklassige Lackierung .Z.Z. sind die Wagen
noch in DE.




Bautipp 2 Neue Motordrehgestelle

Und Fertigstellung der Triebwagen Talent und X10 .

Da sich erwies, das die Triebwagen für die 3% Steigungen der MOB Anlage etwas zu
schwach waren, wurde mehrere Versuche mit Gewichten und mehreren Motoren
durchgeführt was aus dem Tipp 3 hervorgeht.

Deshalb erhielt jedes Drehgestell einen Motor –auch die Jakobsdrehgestelle. Es wurden
die gleichen Drehgestellbausätze von Uhde verwendet –die Änderungen gehen aus den
Bildberichten hervor. Gleichzeitig wurden auch alle „Slatersräder“ 0,2mm abgedreht,
womit die Norm der MOB (Spurkranzhöhe 1,4mm) erreicht wurde, was eine bessere
Betriebssicherheit gibt.

Und jetzt zu den Bildern.

Die letzten 3 Bilder sind vom X10, die letzten Bauteile –Fensterrahmen von Lehmann und
Moog sind montiert, damit hat die MOB 2 neue Triebwagen.








Bautipp :3 November 2010
Diesmal Gewichte und Zugkraft der Fahrzeuge .

Für Wagen gibt’s Anweisungen Laut der NEM Norm 302. Für Skala 0 ist vorgeschrieben für
die Gewichtsermittelung, Länge des Fahrzeuges in mm = Gewicht in Gramm. Wenn möglich
mit tief liegenden Schwerpunkt.

In den 80ziger Jahren weiterentwickelte Herr Kurz (lange Leiter im TA des Morops)
Zusammenhang im Modellbausektor für Fahrzeuge. Wie bei der großen Bahn, so unterscheidet
man „Rollgewicht“ (was sich durch viele Faktoren, wie z.B. Rollfähigkeit zusammensetzt)
vom Gesamtgewicht.

Die Berechnung wurde im Entwurf der NEM 401 (1984) gezeigt. Eine Vereinfachung für
das feststellen der Zugkraft kann man ermessen wie im Ersten Bild (Mittels einer Briefwaage)

Modelltyp

Antriebsachsen
Motoren

Lok Gewicht

Zugkraft
Anmerkung
Lenz Köf
2
1
420
48
1*
Pola E44
4
2
1730
285
2*
Talent T2
1
1
1195
45
3*
X10 SW
1
1
1380
48
4*
X10
2 (2Wagen)
2
3270
52
5*
X10
3 (2Wagen)
3
2065
90
6*Probe 3 M
Talent T1
1
1
980
35
7*
Talent
2 (3Wagen)
2
3270
60
8*
Talent 4
4 (3Wagen)
2610
95
9*
 
Wie viele Wagen zieht die Lok?

Auch hier ist ausschlaggebend, Rollgewicht der Wagen < unter Berücksichtigung, welche
Räder? Plast ? Metall ? Lager ?>

Welche Steigungen, es ist ratsam nicht mehr als 3%. Und welche Radien und größter

Abstand der Achsen . <Großer abstand, kleiner Radius = größerer Widerstand >

Bei der MOB  ist R800 Standard (=R 0), auch wenn auf den Strecken oft mehr als R1 ist.

So ergibt sich < siehe Anmerkung 4 bis 6 > Triebwagen X10, Steuerwagen und Motorwagen,
Gesamtzugkraft 52 Gramm mit nur 2 Motoren bis 1% Steigung verkraftet, aber bei 3%
braucht jeder Wagen schon 2 Motoren. Erster Versuch erreicht nur 48 Gramm Zugkraft,
erhöht sich bei mehr „Reibungsgewicht „ aber nur 52 Gramm Zugkraft, dahingegen mit weniger
Gewicht (2065 Gramm) und 3 Motoren (hatte nicht mehr auf Lager) erhöht sich die Zugkraft
schon auf 90 Gramm und geeignet für 3% Steigung. Also hier hilft nur ausprobieren, beim X10
und Drehgestell Lokomotiven kann Zusatzgewicht Gleichmäßig verteilt werden –beim Talent
und Fahrzeugen mit Jakobsdrehgestellen sollte das Zusatzgewicht direkt übers Drehgestell
liegen.

Bei eigenen Konstruktionen ist dies zu berücksichtigen, aber auch wie viel man die Motoren
 belasten Kann. Wenn man davon ausgeht das der verwendete Triebwagenantrieb 1500
Gramm verträgt, rechnet man erst das Wagengewicht ab

z.B. Länge 500 mm  = 500 Gramm ,den Rest so verteilen das es hauptsächlich über den
Drehgestellzentrum liegt – aber nicht mehr als notwendig um genügend für die Steigungen
zu haben ,- also testen .

Das haben auch Proben mit den Talent ergeben <siehe 8*-9*> Durch 660 Gramm weniger
Gewicht, aber 4 Motoren hier ähnliches Resultat bei Zugkraft 95 Gramm ist für die 3 Wagen
genügend „Reibgewicht“ um 3% Steigung zu überwinden.

Daraus kann man ersehen, dass mehr Wagengewicht nicht die Zugkraft erhöht um Steigungen
zu überwinden.

Die NEM 401 wurde leider vom Morop nicht weiter entwickelt und ist deshalb in der jetzigen
NEM Normsammlung nicht mehr aufgerechnet, weil man zu viele Fragezeichen (Faktoren) hat
um es in verständlichen Formeln wieder zu geben.

Das vereinfachte feststellen der Zugkraft (mit Briefwaage) kann man auch verwenden um
die „Rollkraft „ der Wagen zu ermitteln.

z.B. Mein Zug Nummer 16 –der Erzwagen Zug (Schnellenkamp 00t Wagen) L= 365 mm,
Eigengewicht 380 Gramm (also im Rahmen der NEM Norm) – 10 Wagen die gezogen werden
sollen, ergibt ein Wagengewicht von 3800 Gramm – aber das Rollgewicht zeigt die Waage
nur 45 Gramm bis der Zug rollt …. Stimmt das?

Ja, am Anfang hatten wir ja mal die Köf von Lenz vermessen, Zugkraft = 48 Gramm

Und sie zieht die 10 Wagen ohne Probleme. Aber nur in der Ebene . Um über meine 3%
Steigungen zu kommen gebrauchen wir eine Lok die 10% seines Eigengewichtes an Zugkraft
aufweißt – Wie z.B. die Hübner E40 mit 4 Motoren ,Eigengewicht 2825 Gramm ,Zugkraft 295
Gramm .Aber Vorsicht ist geboten ,da der Zug keine Bremsen hat – am Haken aber 3800
Gramm  hängen ,darf der Zug nicht in der Steigung geparkt werden –dann rollt er zurück .

Ein anderes Beispiel ist die MY (DSB) von Heljan ,Eigengewicht 3135 Gramm ,Zugkraft 425
Gramm ,2 Motoren auf 4 Achsen –also ein gelungenes Modell , weit über 10% Zugkraft seines
Eigengewichtes – hier kommt aber ein anderes Problem was beachtet werden muss –die 2
Motoren gebrauchen gute 45% mehr Ampere als 4 Motoren von Hübner und andere Antriebe
mit Faulhabermotor . Also ein weiterer Faktor der beachtet werden soll – unabgesehen ob
man analog oder digital fährt .

Noch ein letztes Beispiel – der ICE 3 vom Kieler Spur 0 Verein –eine Superleistung von dem
Erbauern –in meinem falle ein 5 Wagenzug mit nur 3 Motoren über 6 Achsen, per Wagen
(L= 535mm, Eigengewicht 834 Gramm) Gesamtgewicht 4170 Gramm, Zugkraft 130 Gramm.
Die gute Verteilung der Wagengewichte (ca. 60% davon in den Drehgestellen) zeigt das das
SU System (wie bei S= Straßenbahnen –S & U Bahnen) und ähnlichen Triebwagen vorteile
zeigt –das viele Kleinantriebe trotz des gezeigten Gesamtgewichtes gute 3 % Steigung
verkraften – es kommt eben auf die richtige Gewichtsverteilung an.

Vielleicht hilft es bei kommenden „Eigenbauten“ diese Erfahrungen zu verwenden.

Für meine MOB Anlage mit 3% Steigung und R800 ist als Daumregel festzulegen, das die
Zugkraft des Fahrzeuges (mit seiner Eigenlast) mindestens 90 Gramm vorweisen muss.  
 
    

 
   
 
 
 

 




 

Bautip 1 oktober 2010   enbart på tyska
Digital –Analog
Da jetzt das Thema Oberstdorf abgeschlossen ist (Siehe Schalter MOB) geht es
mal wieder zum Thema Fahrzeugbau – und die Geräuschkulise . Immer wieder
scheint es ja bei den Digitalfreunden Probleme mit den Alzheimereffekten zu
geben (was ja auch anlass war das ich weiterhin analog den Betrieb mache ) .
Doch bei Diesel und Dampflokomotiven ist es schon eine schöne Sache die
geräusche zu hören . Nach weiteren Nachforschungen habe ich die Schaltung
von
ZIMO für den MX640 gefunden
Siehe Bild UPSJB3 ,und da ich nur Geräusche der ESU Decoder abrufen will
folgendes –laut Bild SSJB1 –gebaut . Vielleicht nicht in jeder Lok unterzubringen
–aber es gibt eine Verbesserung –ohne abbrüche . Der Baustein scheint eine
Filterung ,Speicherung und erhöhung der Gleichstromspannung zu geben .
(Kostenpunkt ca. 5 Euro)
Ob es eine bessere Lösung mit den USP Bausteinen von Lenz gibt und möglich ist ,
hab ich noch nicht ausprobiert ,wenn wir vom letzten Bild den Lenzbaustein
wegdenken –ist das eine weitere Lösung –was ich im Prinzip jetzt bei einigen
Fahrzeugen gemacht habe –indem die Motorsteuerung nicht über den Decoder
geht –sondern direkt zum Motor –dann spielt es an und für sich keine Rolle wenn
der Decoder mal Alzheimer bekommt .
Nicht schön aber eine Lösung .
So habe ich es auch bei den SJ Schienenbuss gemacht .Ein weiterer Vorteil ist ,
das die Beleuchtung und Lichtwechsel rot/weiss weiterhin durch die Dioden
gesteuert werden und direkt auf die Polaritet anspricht .
Im nächsten Bericht greifen wir wieder zurück auf die Geräuschbausteine von
LE –elektronik ,welche direkt für analogen Betrieb gedacht sind . Dann soll der
Talent seine Inneneinrichtung ,beleuchtung und Geräusche bekommen .



 
Bautipp 2: Motordrehgestelle von Freund Uhde. Oktober 2010 end.på tyska
 
Jetzt geht es wieder zum Fahrzeugbau, da viele neue Antriebe gebaut werden sollen.
Als erstes ging es an das Supern des Talenttriebwagens, den Freund Helmut (und Ralf) gebaut
hatten. Hierzu wurde von Freund Uhde ein Motordrehgestell entwickelt, das für den Radabstand
43mm und 58mm verwendet werden kann. Der 43 ziger passt u.a. für den Talent (und ähnliche
Fahrzeuge) sowie auch für den VT628.
Der 58 ziger (im original 2610mm) passt für viele andere Triebfahrzeuge, so auch für den SJ
Triebwagen Typ X10 bis X14.
Das erste Bild zeigt den Talentantrieb. Alle Slatersräder wurden zuerst mal um 0,2 mm abgedreht,
so dass ich meine Norm für die Spurkranzhöhe von 1,4mm einhalten kann. Dies ergibt eine bessere
Betriebssicherheit als die Finescale Norm. Bei den ersten Antrieben hatte Freund Helmut ein
kleines Problem mit den Slaters Kugelkontakten, welche eine Plastikhülse als Isolierung haben.
Einerseits besteht ein Risiko der Verformung beim Löten, andererseits kann das MS Teil (
Kugelkontakt) mit dem Gewinde auf der Innenseite hängen bleiben.
Deshalb habe ich diese durch Phosphorbronze Stromabnehmer ersetzt.
Zu beachten ist dabei nur, dass die Befestigung am Motorblock isoliert wird. (Schraube und Mutter
mit Plastikscheiben und Isolierschlauch einbetten)
Die weiteren Bilder dürften für sich sprechen. Nach dem Zusammenlöten der Uhde Bauteile, wird
der Motorblock grundiert und schwarz gespritzt. Danach werden alle Räder und die Anbauteile
montiert. Die Drehgestellblenden sind Eigenbauten und werden an den Rahmen geklebt.
Das Blendengehäuse soll demontierbar bleiben und wird am Motorblock angeschraubt, denn
früher oder später muss eine Revision gemacht werden und die Räder getauscht –bzw. gesäubert
werden.
Deshalb werden die Schrauben von Achsen und Rädern auch nur mit Lack gesichert (kein Klebstoff),
damit ein leichtes Demontieren möglich ist.
 
Das Reibungsgewicht: wer hat schon mal daran gedacht?
Die NEM Norm empfiehlt für Spur 0: Länge des Fahrzeuges (mm) = Gewicht in Gramm – das gilt
für Wagen. Bei Triebfahrzeugen sollte es aber so hoch wie möglich sein – was der Motor gerade
noch verkraftet.
Für diesen Antrieb hat Freund Uhde das Reibungsgewicht berechnet –es sollte höchstens 750
Gramm pro Antriebs- Drehgestell sein, was per Triebwagen (bei symmetrischer Lastverteilung)
 ca. 1,5 Kg ergibt.
So, und jetzt zur Probefahrt – siehe letztes Bild – es geht!
Damit hat die MOB wieder 2 moderne Triebwagen erhalten.
zuerst hier der Talent




Wagen 1kl. mit Geräuschmodol von LE-elektronik im Dach



Und jetzt zum SJ Triebwagen Typ X10








 
 



Bautips     Floby augusti 2010 (enbart på tyska)
Blockstellen und Rückmeldung der MOB
Bei der vielzahl meiner Abstellbahnhöfe und Spuren wollte ich eine einfache
Schaltung haben ,wo man mit nur einen Kabel von der isolierten Schiene zum
Stellwerk den Fahrstrom ein/aus schalten konnte und gleichzeitig ein
Rückmeldung bekommt ,wenn das Gleis besetzt ist .
Wie das möglich ist ,zeigen die Bilder und der Schaltplan .Dazu ist zu
beachten das das zu jeden Fahrstromkreis (DC = Gleichtrom ) ein kleiner
Wechselstromtransformator (AC 12-16 V) benötigt wird. Der F –Leiter wird
auf der durchgehenden Minusschiene gelegt .
Dadurch entsteht bei Belegung im Blockstellenbereich ,durch überbrückung
(Motor in der Lok ,bzw Lampe im Wagen) die Verbindung zur Plusschiene –
wodurch dann die blaue Led im Stellwerk leuchtet . Die Led wird in einem
Pol mit einem Widerstand von 1,2k ohm abgesichert –im anderen Pol mit einer
diode –siehe auch Bild mit Angaben /Bestellungsnummer
bei Conrad.
Die rote/ bzw. grüne LED im Stellwerk –zeigt ob Fahrstrom zum Block
geschaltet ist (grün) oder nicht(rot). Dadurch das die LED´s auf der
Minusseite den Sicherheitswiderstand erhalten, können hier vom Schalter
eventuelle Signale auf der Anlage gleichzeitig geschaltet werden.
Bei der MOB ist hier daher immer die Grundeinstellung rot, das heißt wenn
der Zug sein Ziel erreicht hat –leuchtet die blaue Led auf (= Gleis ist besetzt)
und der Lokführer muss abwarten was geschehen soll. Im Bereich der
Blockstelle ist die Schienenlänge 1,5 längenwert der Loklänge
(im Normalfall 50 bis 70 cm). In diesem Bereich dürfen die MOB
Polaritätssignale nicht montiert werden.




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